Auszug aus einem Brief an einen Kunden:
... Auf unserer Webseite finden Sie u.a. den Vergleich der Banken, den nur Banken sind im Einlagensicherungsfonds. Bei diesen bekommen Sie derzeit für ein 6-Monatsfestgeld maximal 2,5% und für eine Tagesgeld bis zu 2,7%.
Von diesen Zinsen werden Ihnen 25% Abgeltungssteuer plus Soli plus Kirchensteuer (gesamt ca. 28%) sofort von der Bank abgezogen. Dann müssen Sie die Inflation von 1,7% (2011) berücksichtigen und es bleibt Ihnen, z.B: bei einer Anlage von 10.000€, genau 24€ Vermögenszuwachs für ein ganzes Jahr – also 365 Tage. Dafür lohnt sich nicht einmal der Weg zur Bank.
Ausführliche Informationen finden Sie hier im Video
Berücksichtigt man die durchschnittliche Inflationsrate der letzten 10 Jahre von 3,2% haben Sie am Ende einen SICHEREN VERLUST trotz staatlicher Einlagensicherung. Es ist fraglich, ob dieser bei Bankenpleiten funktioniert. Denn, wenn z.B. heute nur 10% der Kunden einer Bank Ihr Geld haben wollen ist jede Bank pleite.
Frau Merkel hat im Oktober 2008 öffentlich bekundet hat, daß die Spareinlagen der Bürger gesichert sind. Was meinen Sie, warum es danach nie ein Gesetz o.ä. dazu gab? Es gibt also keine Rechtsgrundlage für diese Aussage. Es bleibt das Wort eines Politikers. Den interessiert ja bekanntlich „sein Geschwätz von gestern“ nicht. Fakt ist, es geht um 1,5Billionen Spareinlagen. Die Bundesrepublik hat dagegen „nur“ 923 Milliarden Schulden – und kann diese nicht bezahlen, ja sogar nicht einmal die Zinsen dafür. Was soll diese Garantie? Jeder Mensch, der das Denken nicht verlernt hat sieht ein, welch Unsinn da versprochen wird, um die „dumme Masse“ zu beruhigen.
Die Erfahrungen zeigen, daß bisher alle staatlichen Sicherungsfonds versagt haben. Allein zweimal in den letzten 10 Jahren. Sei es bei der Pleite der Mannheimer Versicherung 2003, sei es bei der Phoenix-pleite 2005 (verursacht durch staatliche Achtlosigkeit. Da ging es nur um 600Mio und die meisten Menschen haben bis heute, nach 7 Jahren noch nicht ihr Geld zurück, obwohl der Staat haftet).
Wenn Sie sich also auf dem Einlagensicherungsfonds versteifen (wie auch die Finanzester und Verbraucherschützer), dann rate ich Ihnen, geben Sie Ihr Geld aus für Dinge, die man brauchen kann.
Ein richtiger Investor weiß: Die absolute Sicherheit gibt es nicht, weshalb man als vernünftiger Investor entsprechend handeln und investieren muß. Dafür stehen wir beratend zur Seite.
U.a .dazu können Sie sich auch z.B. gern mein aktuelles Video ansehen:
Alle Risiken der Welt treffen auch bei unserer Festzinsanlage zu. Nur weil wir diese in Form dieser Festzinsanleihe herausgeben ist es überhaupt möglich, dem Kunden einen Zinssatz von 7,65% bei nur 6 Monaten Festschreibung zu geben. Und wir haben de Facto 110% Sicherheit, weil unsere Gelder durch bestehende Sachwerte und Guthaben unserer Kunden bereits gesichert sind und weil die zu zahlenden Zinsen der laufenden Anleihe bereits als Rückstellung vorhanden sind. Ihre Zinsen sind also schon vom ersten Tag der Anlage zurückgelegt und damit gesichert.
Aber gerade deshalb, weil viele Bürger verunsichert sind, nicht wirklich gut über Chancen und Risiken informiert sind oder diese gar nicht einschätzen können, hat der Gesetzgeber die persönliche Beratung vorgeschrieben.
Wussten Sie übrigens, daß der Straßenverkehr, dem Sie sich täglich aussetzen, jede Autofahrt tausendmal gefährlicher ist, als eine Geldanlage. 3910 Verkehrstote gab es im Jahr 2011.
Wieviel Gedanken macht man sich um das wirkliche, echte Risiko? Wieviel Belehrungen und Protokolle muss man dafür unterschreiben? KEINE EINZIGE. Dagegen sind Risiken der Geldanlage lächerlich. Angst und Unsicherheit werden hervorgerufen durch UNWISSENHEIT und ebenfalls oftmals unwissende Politiker und Medien. Die Politik weiß genau: Angst ist Macht!
Wenn man für die Geldanlage genauso eine Schule vorschreiben würde, wie die Fahrschule – dann hätte niemand mehr Angst vor Geldanlagen, würde sich nicht von Banken und Versicherungen so über den Tische ziehen und von Politikern veralbern lassen. Dann würde man einfach nur vernünftig anlegen und mit den bestehenden Risiken ordentlich umgehen. Dann wäre es vorbei mit der Macht der Banken und Versicherungen und der Staat könnte seine Schrottanleihen mit ca. 1% p.a. nicht Milliardenfach verkaufen. Dann wüsste jeder, der Staat, der seine Zinsen nicht mehr ohne Neuschulden bezahlen kann ist pleite und würde keinen Cent in Bundesschatzbriefe oder kapitalbildenden Lebens- und Rentenversicherungen einzahlen.
Wir haben inzwischen die Anleihe Serien-Nr. 41 herausgegeben und viele Millionen Anlegergelder erhalten.
Zugegebenermaßen haben uns viele Investoren erste einmal mit einer kleineren Summe geprüft und nach 6 Monaten festgestellt, daß alles exakt und reibungslos verläuft. Die meisten Kunden wiederholen dann Ihre Anlage, oftmals mit größeren Summen, da das Vertrauen in uns gewachsen ist und Kunden festgestellt haben, daß bei uns nicht "nur die Bank" der Gewinner ist, sondern alle Gewinnen, der Kunde, der Berater und wir, die Captura....

