Der lange Anlagehorizont
Wenn Eltern oder Großeltern Geld für ein Kind anlegen, haben sie oft einen Anlagehorizont von 10 bis 18 Jahren. Diese lange Zeitspanne ist ideal, um den Zinseszinseffekt voll auszunutzen. Kinderfestgeld bietet dabei die höchste Sicherheit, da das Geld keinen Kursschwankungen unterliegt.
Wie funktioniert Kinderfestgeld?
Das Konto wird auf den Namen des Kindes eröffnet. Die Eltern (als gesetzliche Vertreter) verwalten das Konto, bis das Kind volljährig ist. Der Zinssatz wird für eine feste Laufzeit (z.B. 5 oder 10 Jahre) garantiert. Viele Banken bieten für Kinderkonten sogar leicht bessere Zinsen als für Erwachsene.
Mit 18 Jahren gehört das Geld dem Kind
Wichtig zu wissen: Da das Konto auf den Namen des Kindes lautet, gehört das Geld rechtlich dem Kind. Mit dem 18. Geburtstag erhält das Kind die volle Verfügungsgewalt über das Guthaben. Eltern können dann nicht mehr bestimmen, ob das Geld für das Studium oder ein teures Auto ausgegeben wird.
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